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Die Physikalischen Grundlagen der Hochfrequenztechnik by Dr. Hans Georg Möller (auth.), Dr. Hans Georg Möller (eds.)

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Oder i<3 an. Deshalb sei diese technische Aufgabe mit unserem f-l; in Verbindung gebracht. u, erhalten wir u 2F Dl = w,uiJ? 1? 2 Volumen. p; ist eine Funktion von J?. Wenn es unabhängig von J? wäre, würde der angegebene Verlust mit J? 2 wachsen. Auf alle Fälle wächst er aber mit w bzw. der Frequenz v. Letzteres folgt auch aus der einfachen Überlegung: Beim Durchlaufen einer Hysteresisschleife wird die Arbeit ;ß J? <3. Verringerung der Hysteresisverluste durch einen Luftspalt. Der Kraftfluß ist nach dem magnetischen Ohmsehen Gesetz (S.

Ein Band von der Breite von 10000 Hz. Um die gewünschte Nachricht aus dem Gewirr der Wellen herauszusieben, benutzt man ein Bandfilter. Ein ideales Bandfilter würde die Durchlaßkurve Abb. 51 haben. Abszisse ist die Frequenz, Ordinate das Verhältnis V der durchgelassenen Amplitude zur einfallenden Amplitude, b die Bandbreite. Die "Selektivität" dieses Idealfilters würde unendlich sein, da die Wellen außerhalb der Bandbreite völlig unterdrückt werden. Realisierbare Siebe haben meist die Durchlaßkurve der Abb.

5 nannte er "Steilheit" und den Faktor D "Durchgriff". Letztere Bezeichnung ist sehr anschaulich. Die Anode schickt durch die Gitterwindungen Kraftlinien in den Kathodenraum, diese Kraftlinien greifen zwischen den Gitterstäben hindurch nach den Elektronen der Raumladung und ziehen sie nach der Anode. Je enger und je negativer das Gitter, um so weniger Kraftlinien können "durchgreifen". Die Summe U 9 + D · Ua nannte BARKHAUSEN "Steuerspannung" Ust· Zwischen den strichpunktierten Linien bilden die "Kennlinien" im Ia-, U 9 -, Ua-Raum eine schräge Ebene.

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