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Acta Demographica: Deutsche Gesellschaft für by H. Birg, E.-J. Flöthmann (auth.), Prof. Dr. Günter Buttler,

By H. Birg, E.-J. Flöthmann (auth.), Prof. Dr. Günter Buttler, Prof. Dr. Hans-Joachim Hoffmann-Nowotny, Prof. Dr. Gerhard Schmitt-Rink (eds.)

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Zum Problem der Bauchdeckeneiterung nach Schnitten in der Linea alba

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Zt. nur indirekt möglich. Immerhin sind in der DDR und in Österreich durch die Volkszählungen des Jahres 1981 Bestandsdaten von Frauen nach der Anzahl der von ihnen geborenen Kinder erhoben worden, für die BRD liegen verschiedene Ergebnisse aus den amtlichen Mikrozensen sowie anderen Quellen und Berechnungen vor. Die Querschnittsdaten für die DDR und Österreich lassen zugleich auf die Entwicklung im Längsschnitt schließen. Unter der Annahme nämlich, daß die zur Volkszählung 1981 angetroffenen Frauen mit abgeschlossener (oder wenigstens fast abgeschlossener) Geburtenbiographie in ihrem bis dahin verlaufenen Leben keinen paritätsspezifisch signifikanten Selektionsprozessen ausgesetzt waren (Mortalität, Wanderung), können diese Generationen als Repräsentanten der historischen Entwicklung der Kinderlosigkeit gelten.

400-410. 0. et al. "Schweder's concept formalizes the intuitive notion that a stochastic process Y may influence the local development of another process X at some time l" , S. 161. 17 Vgl. 0. et al. (1980), S. 162. 18 Zur genauen Zusammensetzung der Stichprobe vgl. den Stichprobenplan mit den Erläuterungen in dem Sammelband: Arbeitsmarktdynamik, Familienentwicklung und generatives Verhalten - Fragebogen und Materialien zur Haupterhebung des DFG-Projektes, Bielefeld 1986. -J. (1990), S. 28, 106, 110.

Folglich zeigen sich auch deutliche Unterschiede im mittleren Alter der Fertilitätsmuster (mittleres Alter der altersspezifischen Fertilitätsraten). Bemerkenswert scheint die Tatsache, daß bei dieser Kenngröße im Zeitverlauf eine deutliche Parallelität zwischen den drei Ländern zu beobachten ist. Das mittlere Alter sinkt bis in die Mitte der siebziger Jahre; inzwischen erhöht es sich wieder. 30 Th. Büttner, W. :! 50 '. 00 ,, lii ~ < '. 50 ". C) lii / .... U) E ~ L ~ .... ,. 50 1960 BRD 1965 .. ' .................

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